Schalenobjekt aus Stahldraht und Silberlot
Eine außergewöhnliche Symbiose zweier Metalle: In dieser flachen Schalenskulptur verbinden sich Eisen und Silberlot zu einem spannungsvollen, kontrastreichen Gesamtbild. Das Eisen wird in Rotwärme bei etwa 750 °C warm gewickelt und verschweißt – ein intensiver, handwerklich anspruchsvoller Prozess, der der Form ihre lebendige Struktur verleiht.
Die dabei entstehenden Zwischenräume werden anschließend sorgfältig mit Silberlot geschlossen. So entsteht ein faszinierendes Wechselspiel zwischen dunklem Eisen und hell schimmerndem Silber. Nach dem Schleifen und Polieren wird die Schale flammoxidiert, wodurch beide Metalle ihre charakteristischen Anlassfarben entwickeln und ihre Eigenständigkeit im Verbund wieder sichtbar wird.
Mit einem Durchmesser von 21 cm und einer Höhe von 3 cm besitzt das Objekt eine elegante, flache Präsenz. Die feine Oberflächenzeichnung und das Zusammenspiel der Metalle machen diese Arbeit zu einem besonderen Blickfang – subtil, edel und technisch anspruchsvoll zugleich.
Ein handgefertigtes Unikat mit außergewöhnlicher Materialästhetik und hoher Sammlerqualität.
